The Strings

  Die Geschichte dieser Band von 1963 bis 1970

 

Gründung 1963 von Dietmar Warkus und Andreas Dodt („Andy“) – beide aus Wolfstein im Lautertal.

 

1. Besetzung (1963-1964)

v.l.n.r.:

Dieter Scheuermann (“s’ Käs-che“) Schlagz.

Andreas Dodt („Andy“) Git., Gesang

Dietmar Warkus  Bass, Org.

Dietrich Bohners  Git.

Erste Auftritte in Bosenbach und Wolfstein

 

2. Besetzung (1964-1966)

v.l.n.r.

Armin Jung ("Baby")

Rudi Zimmermann dr 

Alf Heieck sax, voc

Dietmar Warkus  b, org, p

Andreas Dodt („Andy“) g, voc

Horst Zinsmeister g (nicht im Bild)                                       

 

The Strings, die zeitlich parallel zu den Beatles wuchsen, wurden damals schnell im Lauterer Raum bekannt. Auftritte zwischen Wolfstein, Bosenbach, K’town.

Ab 1965 gestalteten The Strings viele großen Veranstaltungen in Kaiserslautern: z.B. in der Fruchthalle, der Alten bzw. Neuen Eintracht u.a.

Auf der Suche nach einem eigenen „Beat-Zentrum“ im Raum KL wurde die Band in Erfenbach (Gasthaus Hach) fündig. Hier starteten sämtliche Erfolge der  Gruppe in der näheren Zukunft. Die Kreise der Veranstaltungsorte zogen sich mittlerweile von KL über Kusel, Pirmasens, Wolfstein, Bosenbach u.a.  Viele noch lange aktive Bands nahmen ihren Weg über die damals in Erfenbach von den bereits etablierten Strings eingerichteten Nachwuchs-Band-Wettbewerbe.

   

                                                                       

 

Das erste große Highlight im April 1966: eine eigene Schallplatte wurde gepresst. Mit dem von Andy komponiert und getexteten „Don’t play“ und dem damaligen Hörwurm „Kille Kille“ wurde die Band im Lauterer Raum noch populärer.

 

Im Oktober 1966 dann DER Höhepunkt in der Strings-Geschichte: Mit „Summer in the City“ und „I saw her standing there“ und „Monday Monday“ belegten The Strings den vom SWF und SR landesweit ausgeschriebenen Beat-Wettbewerb mit 47 von 50 möglichen Punkten der 1. Platz (Jury damals: Walter Krause, SWF; N.N. – ein DJ des SR; Kaplan Flury, Schweiz; der Kapellmeister der damaligen Air-Force-Band; die Herrn Glimmer und Melchior, KL.)

 

 Danach ging es Schlag auf Schlag:

-          TV-Aufnahmen im SR, die die Band über die Pfalz hinaus bekann machten

-          Engagements in gesamten Raum der Pfalz

-          Große Eigenveranstaltungen in K’town (Neue Eintacht)

-          Engagements zu vielen festlichen Anlässen in der Fruchthalle

-          Aber immer wieder Rückkehr ins eigene Zentrum nach Erfenbach

 

Der Stil der Strings reichte damals vom Beatles- und Stones-Titel bis hin zur Unterhaltungsmusik. Dieses Repertoire bildete die Grundlage für die vielseitigen Engagements: vom gesellschaftlichen Ball in der Fruchthalle bis zum knallharten Beat-Meeting.

 

Januar 67 bis Ende 68 mussten Andy und Alf zum Bund. Aus diesem Grund kam es dann zur

3. Besetzung (1967-1968) („New Strings“)

Dietmar Warkus b, org, p

Werner Höhn, g

+ einige Mitglieder der damaligen Rascels:

Armin Jung („Baby“) g, voc

Jürgen Baumann g, voc

Joachim Wiebelt („Charly”) dr

 

Nach Bundeswehr-Ende ging das Original-Strings-Leben dann wieder mit Andy und Alf weiter in der

4. Besetzung (Ostern 1969-Juli 1970)

Andreas Dodt („Andy“) g, voc

Dietmar Warkus  b, org, p

Alf Heieck sax, voc

Werner Höhn, g

Frank Herzog dr

                                                                           Scan 8 a b c( Fotos)

 

An alte Erfolge wurde angeknüpft; viele Veranstaltungen in KL und Umgebung.

 

Die 5. Besetzung (Juli 1970 bis Ende 1970) mit

Andreas Dodt („Andy“) g, voc

Werner Höhn, g

Frank Herzog dr

Und den beiden neuen

Joseph Dillenkoffer org

Freddy ??

war auch die wohl kürzeste in der Band-Geschichte.

Obwohl gut im Geschäft und mit vielen Veranstaltungen in der ganzen Pfalz bestens gebucht ging man Ende 1970 auseinander.

 

 

                                                                         )

 

Danach verlieren sich die Spuren...

Wer weiß chronologisch weiter?